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Die einfache und schnelle Hilfe bei Überschuldung

Hartz 4 und Schulden: So werden Sie wieder schuldenfrei

Wer von Hartz 4 lebt, führt oft ein Leben voller Einschränkungen. Es ist mühsam genug, mit seinem Geld über den Monat zu kommen, und für Sonderausgaben bleibt kaum etwas übrig. Das Jobcenter springt mit Darlehen ein, doch diese müssen zurückgezahlt werden. Hier verraten wir Ihnen, welche Auswege es gibt.

Warum entstehen Schulden bei Hartz 4?

Es beginnt meist mit dem Verlust des Arbeitsplatzes. Früher oder später muss man Hartz 4 beziehen und dann wird das Geld knapp, Sonderausgaben können nicht mehr getätigt werden. Viele greifen in dieser Situation zu Krediten, doch nicht selten beginnt hier eine Abwärtsspirale. Denn kommt man nicht aus den Schulden heraus, droht im schlimmsten Fall das Insolvenzverfahren. Einen neuen Job zu finden wird schwer, denn viele Arbeitnehmer scheuen sich davor, einen Arbeitnehmer in dieser Situation einzustellen.

Was sind die häufigsten Verschuldungsgründe bei Hartz 4?

Meist beginnt die Schuldenspirale mit privaten Darlehen. Der Schuldner hofft, dass sich die finanziellen Umstände in absehbarer Zeit bessern, befindet sich in einer akuten Notlage und fragt zunächst einmal im Freundes- und Bekanntenkreis nach Unterstützung. Auch Schulden bei der Bank und anderen Gläubigern spielen eine große Rolle. Bei dieser Art von Schulden kann der Schuldner nicht auf die Hilfe des Jobcenters hoffen. Anders sieht es aus, wenn es um wichtige Anschaffungen wie etwa einen Kühlschrank oder eine Waschmaschine geht. Wenn die Pauschale nicht zur Anschaffung reicht, kann das Jobcenter ein Darlehen gewähren. Dieses muss jedoch zurückgezahlt werden, sodass das Geld in den Folgemonaten knapper wird.

Unser Tipp: Wenn Sie Schulden haben, richten Sie sich ein pfändungssicheres Konto, kurz „P-Konto“ genannt, ein. Es lässt sich nutzen wie ein normales Girokonto, allerdings mit einem Pfändungsfreibetrag von aktuell monatlich 1.133,80 Euro.

Bekomme ich Hilfe bei Energieschulden?

In den letzten Jahren sind die Energiekosten drastisch gestiegen. Dies führt dazu, dass immer mehr Hartz-4-Empfänger ihre Strom- und Heizkosten nicht mehr begleichen können. Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass die Stadtwerke (oder andere Anbieter) den Strom abstellen. Dazu müssen jedoch verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein:

  • das Abstellen des Stroms muss vier Wochen und ein weiteres Mal drei Tage vorher angekündigt werden,
  • die Schuld muss mindestens 100,- Euro betragen,
  • der Schuldner stellt keine Zahlung des geschuldeten Betrags in Aussicht.

Hier gilt es, rechtzeitig zu handeln und die Stromsperrung zu vermeiden. Versuchen Sie, dem Energieversorger eine Ratenzahlung anzubieten. Denn sonst bleiben nicht nur die Lichter aus, sondern die Schuld vergrößert sich durch die anfallenden Kosten für das Sperren und Entsperren der Leitung. Holen Sie sich am besten professionelle Unterstützung. Es ist auch möglich, ein Darlehen durch das Jobcenter zu beantragen. Doch auch dies muss zurückgezahlt werden. Übrigens können auch geringverdienende Arbeitnehmer zum Sozialamt gehen und dort anfragen, ob Energieschulden dort beglichen werden können.

Wer unterstützt mich bei Mietschulden?

Die Mietkosten zählen zu den größten Kosten, die regelmäßig anfallen. Und werden sie nicht bezahlt, kann dies unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen. Wird die Miete über zwei Monate nicht gezahlt, ist der Wohnungseigentümer berechtigt, Ihnen zu kündigen. Auch hier ist es wichtig, mit dem Vermieter zu sprechen und möglichst eine Ratenzahlung zu vereinbaren. Es kann auch ein Antrag auf Mietschuldenübernahme beim Jobcenter gestellt werden. Die Übernahme ist aber, wie bei den Energieschulden auch, nur ein Darlehen. In der Regel werden die ohnehin schon knappen Sozialleistungen also in den nächsten Monaten gekürzt. Ein Antrag wird auch nur bewilligt, wenn das Jobcenter die Miethöhe angemessen findet.

Ein paar praktische Tipps:

Um den Schuldendruck so gering wie möglich zu halten, sollten Sie zunächst einmal alle Ihnen zustehenden Förderungsleistungen in Anspruch nehmen. Hartz-4-Empfängern steht natürlich zunächst einmal der Regelsatz zu, um Ihre monatlichen Kosten zu begleichen. Darüber hinaus können weitere Hilfen wie Wohngeld beantragt werden. Um Schulden beim Energieversorger zu vermeiden, können Sie auch veranlassen, dass die Stromkosten direkt vom Amt beglichen werden. So kommen Sie gar nicht erst in Versuchung, die Rücklagen für diese Kosten auszugeben. Es lohnt sich auch, alle Fixkosten wie Miete, Telefon, Strom, Versicherungen etc. schriftlich zu notieren, um besser planen zu können.

Um zu vermeiden, dass jede neue Rechnung auch neue Löcher in der Kasse aufreißt, sollten Sie Ihre Schulden jedoch einmal in Ihrer Gesamtheit betrachten und nach Auswegen suchen.

Ein Fazit zu Schulden bei Hartz 4

Als Bezieher von Hartz 4 ist es schwierig, seine Schulden loszuwerden. Durch die geringen Sätze bleibt wenig Spielraum für Einsparungen. Ein Ausweg kann zunächst einmal die Verbesserung der Einnahmesituation sein. Dies kann durch staatliche Förderung wie Wohngeld oder Grundgehalt, vor allem aber durch eine gut bezahlte, sichere Arbeitsstelle geschehen. Die ist jedoch als Hartz-4-Empfänger nicht immer schnell zu finden. Dennoch: Lassen Sie sich bei der Arbeitssuche nicht entmutigen!

Um die monatlichen Belastungen zu senken, bietet sich aber auch eine Schuldenregulierung an. Schuldnerhilfen wie easyhelp Deutschland sind bei diesem nicht ganz einfach durchzuführenden Prozess gern an Ihrer Seite. Sie sind die Experten, die sich speziell mit dieser Thematik beschäftigen und Sie unterstützen. Hier können Sie Kontakt aufnehmen.

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